Jugendtraining

altNach dem Sommerferien wollen wir uns am Donnerstag, den 08. August um 15:00 Uhr zum ersten Training treffen. Das Wetter wird angenehm sein. Eine Kostprobe vom Frühjahr!

Frühjahrs-Cup Güstrow 2013

Am Freitag um 15 Uhr ging es los, auf nach Güstrow. denn dort fand die erste von 3 Weltmeisterschaftsausscheidungen statt. Als wir dann ungefähr um 17:30 Uhr dort waren, haben wir noch schnell die Boote abgestellt und sind ins Hotel gefahren.

2. WettfahrtAm nächsten Tag hieß es ausschlafen, denn der erste Start war erst um 13 Uhr. Also ganz in Ruhe die Boote aufbauen. Dann ging es endlich aufs Wasser, 4 Wettfahrten. Als das Teilnehmerfeld der 54 Cadets an den Start ging wurde es schon mal ziemlich eng. In der dritten Wettfahrt passierte mir etwas ziemlich ärgerliches. Auf dem Halbwindkurs von Tonne 2 zur Leetonne (der Wind hatte gedreht deswegen Halbwind),setzte ich plötzlich mit meinem Schwert irgendwo auf. Nach der Wettfahrt schaute ich nach was mit dem Schwert passiert ist, es war gebrochen. Na toll! Als wir ungefähr um 18:30 wieder an Land kamen waren wir alle ganz schön geschafft.

Der nächste Tag sollte zum Glück nicht so anstrengend werden, nur 2 Wettfahrten, leider kaum Wind. Neuer Tag, neues Schwert (Dank an den SV „Einheit“ Güstrow), neues Glück lautete mein persönliches Tagesmotto. Auch an diesen beiden Wettfahrten konnte ich mich wieder im vorderen Drittel einbringen. Es kamen die Plätze 12 und 16 für mich heraus. Am Ende war es dann der 15. Platz für mich und für Julian ,der auch mit war, Platz 17.

Insgesamt war es eine gelungene Regatta.

Marc Dörfel

Parzival-Cup 2012

Auch die paar Regenschauer am Samstag konnten den 56 jungen Seglern auf dem Ruppiner See nicht die gute Laune verderben, denn Rasmus sorgte für ordentlich Segelwind bei der Regatta um den Pazival-Cup 2012. So konnte Wettfahrtleiter Dieter Tonhauser die 23 Cadet-Teams und 10 Optimisten pünktlich um 12 Uhr auf ihren ersten Dreieckskurs starten.

Neben den Seglern aus Ribnitz, Prenzlau, Güstrow, Zeuthen, Siethen und Bautzen waren auch Nachwuchssegler aus Lindow, vom RSC und vom Veranstalter, den Regatta-Seglern Neuruppin am Start. Im Feld der Cadetsegler konnten die Zuschauer an Land gleich harte Bord an Bord Kämpfe der Besten beobachten. Schnell hatte sich eine Spitzengruppe vom Feld abgesetzt. Julian Mathwig mit Vorschoter Matthias Henning konnten als einziges RSN Team mit der Spitzengruppe mithalten.

Mit einem 9.Platz nach 4 Wettfahrten hatten sie nicht gerechnet,am Ende reichte es sogar zum 7. Gesamtrang. Aber auch die anderen Teams zeigten gute Leistungen. Leider verletzte sich Kevin Gottschalk, Vorschoter bei Marc Dörfel, bei einem Spinnaker-Manöver und musste zur Behandlung schnell ins Krankenhaus gebracht werden. Somit fehlte das junge Team bei den beiden letzten Wettfahten am Samstag. Julian Kroll musste auf seinen etatmäßigen Vorschoter bei der Regatta verzichten. Mit dem Ersatzmann von SC Bautzen fehte natürlich die Feinabstimmung im Boot, das Duo kam auf Rang 16. Nach anfänglicher Nervosität kam Alina Domke mit ihrer jungen Vorschoterin Nina Clajus immer besser zurecht.
Beide zeigten am Sonntag, dass man nach einem guten Start auch mit den Besten mithalten kann. Der zweite Wettfahrttag bot alles was das Seglerherz begehrt. Sonne, Wind und Wellen. Windstärken um 4 Beaufort verlangten den Teams alles ab.

Wieder waren 4 Wettfahrten auf dem großen Kurs zu segeln und es gab etliche Kenterungen. Aber nicht nur bei den Optimisten, die sich in ihren kleinen Booten durch die Wellen kämpften. Hier dominierte Janes Müller aus Ribnitz aber die Lindower Opti-Segler holten sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient den Parzival-Cup.

Bei der Siegerehrung gab es dann nur strahlende Gesichter, denn neben den Pokalen hatte der RSN für jeden Teilnehmer eine Urkunde und auch ein kleines Präsent. Den Parzival-Cup der Cadets verteidigten die Segler des SC Ribnitz erfolgreich und nahmen ihn für ein weiteres Jahr mit an die Ostsee.

Große Freunde auch bei Gloria Szwajkowski und Vorschoterin Thessa Müller. Diebeiden Seglerinnen des SC Prenzlau holten sich verdient den Titel Brandenburger Landesmeister der Cadets 2012, der im Rahmen des Parzival-Cups in diesem Jahr in Neuruppin ermittelt wurde.

Zum Abschied versprachen alle Segler im nächsten Jahr wieder zu kommen.

Hurra endlich segeln

Am Donnerstag dem 28.3 war es endlich soweit, schon lange fieberten wir diesen Tag entgegen. Es geht zur Ostsee nach Rerik zum Ostertrainingslager. An diesen TagTrainingslager Rerik 2013

fuhren wir um 8 Uhr los. Um 11 Uhr kamen wir in Rerik an und haben das Boot ausgepackt, um um 16 Uhr an der ersten Wettfahrt teilzunehmen, es war kalt und überall auf dem Gelände lag noch Schnee trotzdem konnten wir es kaum abwarten auf dem Wasser zu sein. Am zweiten Tag standen wir um 8 Uhr auf, sodass wir um 9 Uhr 30 segelfertig am Wasser waren. Anschließend sind wir aufs Wasser gefahren um zu trainieren. Nach dem Training sind wir reingefahren und jedes Mal wenn wir an Land ankamen gab es immer ein großes Hallo. Es gab viel zu quatschen und auszuwerten. Danach sind wir dann noch eine Wettfahrt gesegelt. 

Am nächsten Tag lagen 5cm Neuschnee, es war wie am vorherigen Tag eine Windstärke 3. Am Sonntag segelten wir wegen dem Feiertag nur eine Trainingseinheit. Am Montag war super Wetter und strahlend blauer Himmel. Vormittags segelten wir ein Matchrace, in dem es darum geht mit allen Mittel den Gegner Abdeckungen zu verschaffen und vor ihm die Ziellinie zu durchqueren. Nachmittags segelten wir bei eine Windstärke 2 dann noch eine Wettfahrt. Am Dienstag war am Vormittag leider so wenig Wind, dass wir nicht raussegeln konnten und am nahegelegenden Strand Spiele spielten. Als gegen 13 Uhr der Wind auffrischte, konnten wir noch bei einer schönen 3 eine Wettfahrt segeln. Danach sollten wir üben die Anlegelinie, also die Linie die einen genau ohne Überhöhe um die Luvtonne bringt, zu treffen.Am letzten Tag, dem Mittwoch segelten wir vormittags noch eine letzte Wettfahrt. Dann hieß es Boote packen und gegen 13 Uhr kam dann die Siegerehrung. Es war ein gelungenes Trainingslager mit viel Spaß und Lernerfolg. Schade bloß dass an den ersten Tagen so kaltes Wetter war.

Matthias Henning, Julian Mathwig

Wir sind Kreismeister!

Jugendsegelkreismeisterschaften 2012 Ostprignitz-Ruppin in den Klassen Optimist, Cadet, 420er und Laser

Im SchlepptauSchon die ganze Woche waren wir aufgeregt. Endlich Freitag - Schwert rein, Pinne klar, an die Leine, Festmachen und ab geht die Post. Auf nach Lindow. Drei Stunden Fahrt auf dem Wasserweg lagen vor uns. Die Fahrt war lustig - besonders in der Schleuse von Alt Ruppin. Dort hat nämlich jeder Marschverpflegung bekommen. Die Schleusenwärterin schenkte uns Lollis. Um 18:00 Uhr war es dann geschafft. Endlich in Lindow. Noch schnell die Masten stellen und fertig. Naja fast – da waren ja noch die Zelte. Mist! Also Zelte aufbauen ... oder auch nicht. Fast alle Zelte waren schon aufgebaut – nicht schlecht. Also hatten wir den Rest des Abends frei. Gegen 22:00 Uhr gingen alle ins Bett.


In der WettfahrtAm nächsten Morgen hieß es dann frühstücken, Zähne putzen danach Boote aufbauen und zur Steuermannsbesprechung. Uns wurde angekündigt, dass der Wind heute bis zu 7 Windstärken erreichen könnte. Obwohl die Wetterbedingungen schwierig waren, hatte uns der Ehrgeiz gepackt. Wir stachen in See. Auch wir wollten Spass haben. Das Wasser spritzte uns um die Ohren. Gleitfahrt war auch im Cadet (ohne Spi) möglich. Nach drei anstrengenden Wettfahrten und zahlreichen Kenterungen (unser Boot nicht!) war es dann geschafft. Im Anschluss Boote abtakeln, alles einräumen usw.. Danach ging es zur Siegerehrung. Dort gab es gute Nachrichten. Der RSN wurde Kreismeister in den Klassen 420er und Cadet. Unsere Freunde aus Lindow wurden Kreismeister in den Klassen Opti und Laser. Nach der Siegerehrung hieß es dann wieder rein in die Boote und ab nach Hause. Auf der Fahrt wurde viel gelacht und die Trainer ließen sich lustige Versorgungsmethoden für uns einfallen und auch die Schleusenwärterin hat an uns gedacht. Als wir im Verein ankamen, waren alle erschöpft und glücklich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. So gingen zwei schöne Tage zu Ende.

Vielen Dank an alle die diese Veranstaltung organisiert, durchgeführt und betreut haben.

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